Erfinden lernen
Baumgartner, P. und S. Payr (1997). Erfinden lernen. In: Konstruktivismus und Kognitionswissenschaft. Kulturelle Wurzeln und Ergebnisse. Zu Ehren Heinz von Foersters. K. H. Müller und F. Stadler. Wien-New York, Springer. 8: 89-106.
In diesem Artikel wird der Frage nachgegangen, wie Menschen neue
Fertigkeiten erwerben, allmählich vom blutigen Anfänger zum
versierten Experten auf einem bestimmten Gebiet werden – wie sie
handeln lernen. Es geht uns dabei nicht bloß um das Einprägen von
Fakten oder um das Einüben von Tätigkeiten, sondern wir wollen
Lernen so umfassend verstehen, daß auch die Metaebene, „Lernen
lernen“ – oder wie Bateson es ausdrückt „Deuterolernen“ –
inbegriffen ist.
Wir diskutieren verschiedene Ansätze und stellen uns die Frage, wie eine konstruktivistische Lerntheorie aussehen könnte. Danach wollen wir unser hypothetisches Modell, also unsere Erfindung, anhand eines konkreten Beispiels – einer Trainingssoftware auf dem Gebiet der Echokardiographie – illustrieren.
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Wir diskutieren verschiedene Ansätze und stellen uns die Frage, wie eine konstruktivistische Lerntheorie aussehen könnte. Danach wollen wir unser hypothetisches Modell, also unsere Erfindung, anhand eines konkreten Beispiels – einer Trainingssoftware auf dem Gebiet der Echokardiographie – illustrieren.
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