Der Mediendidaktische Hochschulpreis (MeDiDaPrix) - Idee und Realisierung
Baumgartner, P. und S. Frank (2000). Der Mediendidaktische Hochschulpreis (MeDiDaPrix) - Idee und Realisierung. In: Campus 2000 - Lernen in neuen Organistaionsformen. F. Scheuermann. Münster, Waxmann: 63-81.
Da es inzwischen eine ganze Reihe von Preisausschreiben für Softwareprodukte gibt (vgl. EASA, EuroPrix, MultimediaTransfer ) ist die Frage berechtigt: warum noch ein Preisausschreiben? Und: Was ist das Besondere am MeDiDaPrix?
Im Prinzip sind es drei unterschiedliche Argumentationsstränge, die zusammengenommen als Motivation für den MeDiDa-Prix angesehen werden können. Es sind drei unterschiedliche Themenfelder, in denen sich der MeDiDaPrix positionieren will. Das sind:
Der Beitrag erläutert die Zielstellungen des Preisverfahrens in diesen drei unterschiedlichen Themensträngen und stellt insbesondere auch das dabei verwendete Evaluierungsverfahren der Qualitativen Gewichtung und Summierung (QGS) detailliert dar.
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Im Prinzip sind es drei unterschiedliche Argumentationsstränge, die zusammengenommen als Motivation für den MeDiDa-Prix angesehen werden können. Es sind drei unterschiedliche Themenfelder, in denen sich der MeDiDaPrix positionieren will. Das sind:
- a) der Bereich der Hochschuldidaktik
- b) der Bereich der Evaluation und Qualitätssicherung (der Lehre an Hochschulen)
- c) der Bereich der Hochschulreform (Organisationsentwicklung von Hochschulen)
Der Beitrag erläutert die Zielstellungen des Preisverfahrens in diesen drei unterschiedlichen Themensträngen und stellt insbesondere auch das dabei verwendete Evaluierungsverfahren der Qualitativen Gewichtung und Summierung (QGS) detailliert dar.
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